Die allerbesten Sachbücher

Einige Lieblings-Bücher von zwei Kindern

Hier stelle ich die Lieblings-Sachbücher unserer bald 12-jährigen Tochter und unseres 7,5-jährigen Sohnes vor. Es sind Bücher, die sie in den letzten Monaten besonders interessiert gelesen haben.

Unglaublich aber wahr!, XploreDas Buch Unglaublich, aber wahr! hat sich die Tochter zu Weihnachten gewünscht und sie ist absolut begeistert davon. Es liefert zahlreiche faszinierende und verblüffende Fakten über Erde, Länder, Städte, Technik und Weltall. Jede Seite enthält farbige Grafiken und Fotos.

Der ferne OstenDas Buch „Mein Erlebnisbuch – Der Ferne Osten“ hat sie mehrmals durchgelesen. In diesem Buch geht es aktiv auf Entdeckungsreise. Schatzkarten lassen sich auffalten, Codes müssen geknackt werden …. Langeweile gibt es da nicht!

Atlas für KinderUnser Sohn schlägt fast täglich den Atlas für Kinder auf, um sich über Kontinente, Länder, Regionen und Städte dieser Erde kundig zu machen. Auf diese Weise lernt er rasant geographische Fakten, ganz einfach, weil es ihn interessiert und er sich selbstständig informiert oder auch seine Fragen an Mama oder Papa richtet.

Planeten und RaumfahrtÜber den Planet Erde hinaus geht es mit dem Buch „Planeten und Raumfahrt“. Darin studiert er die unterschiedlichen Planeten, Galaxien und alles andere rundum das Thema Weltraum. Ähnlich hat sich unsere Tochter astronomisches Wissen angeeignet. Und zwar mithilfe ihres weiteren Lieblingsbuch, Xplore: Weltall, das sie vor einem Jahr zum Geburtstag erhalten hat. Das Buch enthält 3D-Illustrationen, Magnete, Poster und Sachtexte für das anschauliche und interaktive Lernen.

Kinder lernen lassen

SachbücherDas Wissen der Kinder geht bei solchen Themen oft über mein eigenes Wissen hinaus. Ich erfahre z.B. von und mit ihnen, was die Eigenschaften der verschiedenen Planeten (und deren Monde) sind, was auf der Raumstation ISS geschieht, wo die Seidenstrasse und die Chinesische Mauer verlaufen usw. In solchen Momenten werde ich als Mutter selbst zur Lernenden.

Wie ich schon im Beitrag Weshalb Eltern für Homeschooling keine Lehrer sein müssen erwähnt habe, muss ich als Homeschool-Mutter nicht alles wissen, damit meine Kinder lernen können. Denn Kinder sind fähig, wie jeder andere Mensch übrigens auch, sich selbst neues Wissen anzueignen. Unsere Aufgabe als Erzieher besteht vor allem darin, die Kinder lernen zu lassen und ihnen die optimale Lernumgebung zu ermöglichen, das nötige Material zur Verfügung stellen und wo Fragen auftauchen, bereit sein zu antworten oder sich auf die Suche einer Antwort zu begeben.

Homeschooling wird somit zum Abenteuer, das viele Überraschungen bereit hält!

3 Kommentare

  1. Ja, das stimmt. Vor allem, wenn „der 20-er runterfällt“. Solche Erlebnisse gibt es immer wieder und es ist schön, wenn man als Mutter dabei sein kann :-).

  2. Danke für dei Buch-Tipps, sehr wertvoll für uns!
    „Unglaublich, aber wahr“, habe ich sogleich bestellt, denn unser 9-jährige Sohn hat gerade kürzlich gesagt, er wolle über Rekorde lernen. Ich bin sicher, dass es ihn sehr faszinieren wird.
    Sehr schön auch der zweitletzte Abschnitt. Ich bin voll damit einverstanden, vor allem was das Sachwissen anbelangt. Ich habe aber in den letzten Jahren auch gemerkt, dass es Dinge gibt, wo die Kinder lernen müssen, dranzubleiben und sich anzustrengen, z.B. Mathematik, Grammatik. Da macht es nicht immer mega Spass, doch können(müssen) sie dabei lernen, Unlustgefühle zu überwinden. Im Sinne des Charlotte-Mason-Mottos:
    I am, I ought, I can, I will.

    Allerdings machen Mathematik und Grammatik einen sehr kleinen Teil unseres gesamten Lernprogrammes aus, Also bleibt immer noch viel Zeit für entdeckendes Lernen 🙂

    • Ja, ich erlebe das bei der Mathe auch so: etwas Überwindung ist schon nötig. Aber wenn sich das Kind selbst anstrengt und ihm dann auch plötzlich „ein Licht“ aufgeht, folgt dann auch die Freude, quasi als Lohn für die Anstrengung.

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