Quer durch Frankreich – Across France

Unsere Reise quer durch Frankreich bis nach Dover

Mit der Fähre von Calais nach Dover

Unsere Reise ging ein kurzes Stück durch Deutschland und dann weiter durch ganz Frankreich bis nach Calais. Von dort nahmen wir die Fähre nach Dover. Wir kamen an, als es schon dunkel war. Hello, England!
In Frankreich führte die Route z.T. auch ab von der Autobahn. So erhielten wir einen näheren Einblick von Frankreich, von seiner Landschaft und Dörfern, den wir auf der Autobahn nicht erhalten hätten.

Lernen auf der Reise

Unterwegs lernen die Kinder allerlei – aber vor allem Geographie. Das kommt ganz natürlich, ohne konkreten Unterricht. Wo liegt Calais? Wie verlauft unsere Route? Wo liegt England? Wie lange dauert die Fahrt zur britischen Insel mit der Fähre, usw. usf.

Auf dem Schiff und an einer Raststätte in GB kaufte ich für die Kinder „Activity Books“, in denen es Quiz zu lösen sowie Schreib- und Zahlübungen zu machen gibt, sowie zwei verbilligte illustrierte Bücher über Schiffe und Technik („How things work“) .

By Ferry from Calais to Dover

Our journey went a short stretch through Germany and then further through whole France until Calais. From there we took the ferry over to Dover. As we arrived, it was already dark. Hello, England!
The route in France led us also away from the motorway. This way we did get an insight of France, it’s countryside and villages, which we would not have had on the motorway.

Learning while traveling

The kids learn all sorts of things on the way. Especially geography. It comes very naturally, without any concrete lessons. Where is Calais? Where does our route go through? Where is England? How long does it take by ferry to reach the British Island, and so on.

On the ship and in a Service Area I bought two activity books for the kids with quizes, writing- and counting exercises and colouring pages, as well as two reduced and illustrated books about ships and how things work.

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Am 5. Juli hiess es: „Hallo, Deutschland!“ und dann gleich wieder: „Tschüss, Deutschland!“

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In Frankreich kauften wir uns in einer Bäckerei in Pusy ein richtig französisches Baguette!

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Unsere Zweitjüngste hat im Wohnwagen den Tisch für unser „tägliches Brot“ gedeckt.

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Ein Laden mit fast ausschliesslich Früchten und Gemüsen. Hier konnten wir problemlos gesund einkaufen.

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Paris haben wir nur auf den Autotafeln „besichtigt“! 🙂

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Mit dem Wohnwagen zu fahren ist eine neue Erfahrung. Man muss immer an die gesamte Länge denken!

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Unterwegs sein, alles hinter sich lassen. Ein freiheitliches Gefühl.

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Lernen unterwegs: wir sind mit Büchern, Wörterbüchern und Übungshefter unterwegs. Den grössten Teil unserer Bücher haben wir im Dachboden zurückgelassen, um zu einer unbestimmten Zeit einmal abzuholen.

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Unterwegs lernen die Kinder vor allem Geographie – auf natürliche Weise.

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Lernen unterwegs: Quiz lösen, Ausschneiden, Ausmalen …

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Moderne Windmühlen.

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Stolze Bewohnerin des Wohnwagens 😉

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Unsere Drittälteste lernt Französisch mithilfe eines Donald Duck Comics 🙂

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Auf der Fahrt: ernte-reife Getreidefelder

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Auf einer Raststätte in Frankreich versuchte jemand unser Schloss zu knacken 🙁

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Calais von Stacheldraht umgeben. Wegen dem Flüchtlingsstrom?

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Ein fast vollständiges Familienbild (die zwei ältesten fehlen) auf der Fähre kurz vor der Abfahrt von Calais nach Dover.

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Auf der Fähre lassen wir den „Continent“ hinter uns.

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Ankunft in Dover, GB, bei Einbruch der Dunkelheit.

1 Kommentar

  1. Diese nette kleine Geschichte zeigt einmal mehr wie schön Wohnwagen Ferien sein können. Ich bin seit Jahren grosser Fan davon sich einfach ein Wohnmobil zu mieten und loszufahren. Ob mit Familie oder Freunden, es schweisst enorm zusammen und man erlebt wunderbare Dinge. Diese Fahrt von Frankreich nach Dover habe ich persönlich noch nicht gemacht von anderen Campern aber schon viel gutes gehört. Vor allem die Landschaft in England ist für Camping Ferien wie gemacht. Viel Erfolg auf weiteren Reisen. Lg Mike

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